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  1. 2018

    Fit für die Zukunft - Resch Maschinenbau GmbH 2.0

    Im Jahr 2018 startete die größte Investitionsoffensive seit Bestehen des Unternehmens. Die Gesellschafter Miriam Biber, Verena Wehrfritz und Ludwig Resch entschieden sich dazu das Unternehmen für die nächsten zehn Jahre in allen Bereichen, besser, moderner und wettbewerbsfähiger zu machen - auch unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit. Mit einer Investitionssumme von 5 Millionen Euro, die in die Modernisierung von Immobilie, Arbeitsumfeld und Maschinenpark floss, sieht man sich für die nächsten Jahre gut aufgestellt.

  2. 2017

    Führungsverstärkung Technischer Geschäftsführer Kurt Frank

    Nachdem sich Ludwig Resch in den Vorjahren aus dem operativen Geschäft zurückgezogen hatte und die Führung in der Hand seiner Töchter Verena Wehrfritz und Miriam Biber lag, entschied man sich 2017 dazu, mit Herrn Kurt Frank als technischen Geschäftsführer, das Führungsteam bei Resch zu erweitern um durch sein Fachwissen die Automatisierung der Produktion umzusetzten.

  3. 2011

    Erweiterung Unternehmensgelände

    Aufgrund des schnellen Wachstums der Firma ViscoTec war es 2011 notwendig für weiteres Raumangebot zu sorgen. Auf dem Gelände eines ehemaligen Betonwerks wurde östlich der Amperstraße ein komplett neues Werk, zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Firma ViscoTec, errichtet. In diesem Zuge konnten auch Power-Heat-Set und Resch Mascninenbau an nötigen zusätzlichen Flächen gewinnen.

  4. 2008

    Zweiter Generationswechsel: Verena Wehrfritz und Miriam Biber

    2008 begann bei Resch Maschinenbau der zweite Generationswechsel in der Geschäftsführung. Die älteste Tochter von Ludwig Resch, Verena Wehrfritz entschied sich 2008 in die Geschäftsführung des Familienunternehmens einzusteigen und 2010 folgte die zweite Tochter Miriam Biber. Ludwig Resch zog sich daraufhin aus dem operativen Geschäft zurück und widmete sich wieder mehr der Entwicklung im Heatsetbereich.

  5. 2002

    Gründung der Power-Heat-Set GmbH

    Bereits Mitte der 70er Jahre beschäftigte sich Ludwig Resch sen. mit der Entwicklung eines Verfahrens und einer Maschine zur Veredlung von Teppichgarnen. Im Laufe der Jahre wurde diese Maschine weiter entwickelt und in einer Kooperation mit der Spindelfabrik Süssen als Teil einer Produktionslinie für Teppichgarne im Markt vertrieben. Anfang der Jahrtausendwende konnte man das komplette Programm für die Teppichgarnveredlung übernehmen und so entschied sich Ludwig Resch dazu, die Textilaktivitäten von Resch Maschinenbau in der neu gegründeten Firma Power-Heat-Set GmbH zu bündeln.
    2003 wurde das Unternehmensgelände an der Amperstraße erweitert und in diesem Zuge ein eigenes Technikum für die Entwicklung geschaffen.

     

  6. 1997

    Gründung der ViscoTec GmbH

    1997 kam es zu einem bedeutenden Schritt in der Firmengeschichte von Resch Maschinenbau.
    Nachdem der Bereich Exzenterschneckenpumpen, einer der damaligen Schwerpunkte im Fertigungsportfolio von Resch Maschinenbau, bereits Anfang der 90er Jahre zu einem Profitcenter umfirmiert worden war, entschied sich Ludwig Resch 1997 schließlich dazu, diesen Bereich in ein eigenes, rechtlich selbständiges Unternehmen auszugliedern. Die ViscoTec GmbH, der heutige Marktführer auf dem Gebiet der Dosiertechnik wurde gegründet.
    Im Jahr 2000 wurde ein eigenes Gebäude für die ViscoTec GmbH am Standort Amperstraße in Töging gebaut.

  7. 1984

    Nachfolge Ludwig Resch

    1984 verstarb Ludwig Resch sen. im Alter von 57 Jahren an einer schweren Krankheit und die Führung des Unternehmens ging an seinen Sohn Ludwig Resch über. Zu diesem Zeitpunkt war das Unternehmen zu einer stattlichen Größe angewachsen und hatte eine Belegschaft von 60 Mitarbeitern aufgebaut. Auf dieser Basis brachte Ludwig Resch, der von Kindesbeinen an im Unternehmen integriert war, neuen Wind in das Unternehmen und eine Phase der Modernisierung und Erweiterung von Resch Maschinenbau begann. In einer Investitionsoffensive wurde das komplette Unternehmen Zug um Zug modernisiert und technologisch auf die Zukunft ausgerichtet.

  8. 1972

    Standortverlagerung

    Die Resch Maschinen- und Gerätebau GmbH war zu einem mittelständischen Unternehmen herangewachsen und hatte mittlerweile sieben Beschäftigte. Da die räumlichen Kapazitäten nicht mehr ausreichten, entschloss man sich 1972 den Standort nach Töging zu verlagern und begann in der Amperstraße mit dem Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes und einer neuen Produktionshalle.
    Im selben Zeitraum wagte sich Ludwig Resch sen. an die erste eigene Entwicklung, einer sogenannten Garnveredelungsanlage.

  9. 1964

    Unternehmenserweiterung

    Der Zweimannbetrieb erwarb sich rasch einen guten Ruf als Spezialist für Guß- und Aluminiumschweißungen höchster Qualität und wurde bald von einem der damals größten Hersteller von Dampfkesseln und -maschinen für sämtliche Reparaturarbeiten beauftragt. Dies und der gesellschaftliche und wirtschaftiche Wandel veranlaßten Ludwig Resch sen. dazu, den Handwerksbetrieb 1964 auszubauen und als Zulieferer für die Großindustrie umzustellen. Der Fokus verschob sich von Reparaturarbeiten hin zur Fertigung von Neuteilen. Die erste eigene Produktionswerkstätte wurde gebaut und in die ersten gebrauchten Drehmaschinen investiert.

  10. 1957

    Unternehmensgründung

    Am 15. Mai 1957 gründete Ludwig Resch senior als 30 jähriger Mechanikermeister  die Resch Maschinen- und Gerätebau GmbH als Zweimannbetrieb in Perach am Inn. Die angebotenen Leistungen waren damals sehr vielfältig und so konnte man „beim Resch“ sowohl Tanken und Fahrräder erwerben als auch jegliche Schweißreparaturarbeiten beauftragen. Mit Entbeerungen, Fleiß und Können wurde damit der Grundstein für das heutige Unternehmen gesetzt.